Trocken durch den Tag zu kommen ist nur für Babys effektiv und wichtig.
Diesen "Winter" (oder wie auch immer man das, was da draußen vor sich geht, nennen kann) habe ich starke Probleme mit meiner Haut - besonders auf den Händen. Dass sie trocken sind ist für mich nichts neues und deswegen ist Handcreme mein ständiger Begleiter, allerdings ist es in diesem Jahr so schlimm bzw so trocken, dass manche Hautstellen auch schmerzhaft aufbrechen und bluten oder sich entzünden. Meine Hände sehen aus als würde ich gefährliche Arbeiten mit Holz machen und mich ständig verletzen . Das sieht nicht schön aus und außerdem tut es auch wirklich weh. Handschuhe kann ich überhaupt keine tragen und die Kälte draußen ist nicht gerade dafür förderlich dass die Haut heilt. Kommt Wasser auf die Wunden, tut es höllisch und ganz ehrlich: nicht die Hände zu waschen ist auch keine Option.
Schon vor Wochen habe ich im Drogeriemarkt meines Vertrauens nach ein neuen Creme gesucht, aber leider entspricht nichts, was ich probiert habe, meinen Vorstellungen. Im Gegenteil, sobald der erste Fettfilm der Creme verschwunden ist, ist die Haut noch trockener, noch schmerzhafter als davor.
Also wage ich nun den Schritt in die Apotheke. Man kennt ja die Vorurteile, dass man dort nur teure Sachen bekommt, die vielleicht weniger helfen als das Gegenstück in der Apotheke, oder dass die Apotheke nur verkaufen wollen, ohne sich Gedanken über den Menschen hinter den Beschwerden zu machen. Abgesehen davon, das ich diese Aussagen nicht teilen kann, habe ich leider auch nicht wirklich die Zeit, mich in einer Apotheke beraten zu lassen. Das muss aber nicht heißen, dass ich nie an schöne Haut auf den Händen und das geeignete Produkt für mich komme, denn es gibt ja Apotheken auch im Internet. "Meine" Apotheke bietet nicht nur eine tolle Übersicht und Suchfunktion für ihre Produkte, sondern gibt mir mit den Kundenbewertungen auch ein Feedback, mit dem ich was anfangen kann. Dass nur die teuren Produkte hier die besten Bewertungen haben, ist hier nicht der Fall. Die besten Produke haben die besten Bewertungen!
Ich habe mich für eine Repaircreme entschieden, die ich schon vom Hörensagen kannte. Aber ob sie auch hält, was sie verspricht, das weiß man natürlich nicht. Ist aber dort kein Hindernis, denn mir steht die Möglichkeit zur Verfügung, mich persönlich beraten zu lassen. Dazu kann ich mich entweder zurückrufen lassen, eine Mail schreiben oder gleich selbst anrufen. Die Mitarbeiter sind nett und zuvorkommend und kennen sich sehr gut aus. Ich fühle mich nun in meiner Entscheidung bestärkt und habe mir die Creme, meiner schönen Haut zur Liebe gleich bestellt und sie wird mir schon morgen ins Büro geliefert. Einfach und schnell.
Und ob die Creme auch meinen Erwartungen wirklichen entspricht und ob sie wirkt, werdet ihr auf Twitter erfahren, sobald ich sie getestet habe.
LG Daniela
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Januar 13, 2015
Januar 02, 2015
Tagebuch - Neues Jahr/Neues Glück !?!
Na, seid ihr gut rüber gerutscht und ein neues Jahr vollbepackt mit neuen Erkenntnissen, Zielen, Wegen und Verstrickungen die das Leben für uns bereit hält`?
Ich liebe Neuanfänge - ich liebe Veränderungen (und ja, auch jeglicher Art) und deswegen liebe ich Neujahr! Silvester liebe ich nicht. Das hasse ich regelrecht. Nur Trinken, Böllern und aufgesetzte Heiterkeit verbreiten. Das ist mir alles viel zu fake. Neujahr hat was ehrliches und nüchternes (und nicht nur, weil man dabei ist wieder auszunüchtern von der Nacht davor). Neuerungen beginnen nie mit einem Knall sondern schleichen sich heimlich, still und leise von hinten an....wie Neujahr. Plötzlich ist es da. Plötzlich liegt es vor einem. 365 leere Seiten zum Füllen. Zum Beschriften mit Glück und Liebe, Gesundheit und vielen tollen Leuten, die man vielleicht noch gar nicht kennt. All das finde ich sehr spannnend und aufregend und deswegen bin ich auch immer groß mit dabei, mir Vorsätze für das neue Jahr zurecht zu legen. Bis jetzt habe ich immer alle meine Zeile erreicht und starte deswegen auch für diese Ziele mit sehr viel Motivation (oder so viel, wie mein migränegeplagter Kopf heute zulässt).
Meine Vorsätze für das neue Jahr, sind teilweise bescheiden und sehr einfach umzusetzen und andere wiederum scheinen nur leicht zu sein, sollten oder werden mich aber einige Übung und Überwindung und vielleicht auch Anstrengung kosten. Aber man will sich ja verbessern oder verändern, pimpen, und das geht eben auch nicht ohne Mühe.
Oder wie war das noch mal mit dem schicken Anzugträger vom Bahnhof immer Freitags um 2, der so interessiert mit seinen grünen Kopfhöhrern rübergeschielt hat und ich mich in meiner Mütze verkrochen habe, weil ich weder schick noch schön unterwegs war und es mir einfach peinlich war, da auch noch rüber zu lachen? Das will ich nicht mehr erleben! Die Begegnung schon - aber nicht mein Aufzug!
Nanu?! Gar kein "Abnehmen" in meinen Vorsätzen. Zum ersten Mal in meinem Leben, glaube ich. Das hat auch einen Grund: Noch weiter abzunehmen ist derzeit nicht meine Hauptaufgabe. Meine Hauptaufgabe ist, glücklich zu sein und mich gut zu fühlen! Und das schaffe ich schon mit den oben genannten Punkten. Soll nicht heissen, dass ich nicht weiter auf meine Ernährung achte und so ganz nebenbei ernähre ich mich seit diesem Jahr auch gänzlich ohne Mehl (also seit gestern), weil es mir einfach viel zu viele Probleme und gesundheitliche Defizite beschert, auf die ich einfach keinen Bock mehr habe. Das gilt aber nicht als Vorsatz, sondern als notwendige Maßnahme und fällt deswegen auch nicht unter meine schönen oben genannten Punkte.
Was habt ihr euch vorgenommen für das neue Jahr? Und was erwartet ihr von 2015?
Ein neuer Job? Eine neue Wohnung? Ein Bodytuning? Eine neue Liebe? Heirat? Kinder?
Es würde mich freuen, mehr von euren Wünschen und Träumen für das neue Jahr zu erfahren!
Ich liebe Neuanfänge - ich liebe Veränderungen (und ja, auch jeglicher Art) und deswegen liebe ich Neujahr! Silvester liebe ich nicht. Das hasse ich regelrecht. Nur Trinken, Böllern und aufgesetzte Heiterkeit verbreiten. Das ist mir alles viel zu fake. Neujahr hat was ehrliches und nüchternes (und nicht nur, weil man dabei ist wieder auszunüchtern von der Nacht davor). Neuerungen beginnen nie mit einem Knall sondern schleichen sich heimlich, still und leise von hinten an....wie Neujahr. Plötzlich ist es da. Plötzlich liegt es vor einem. 365 leere Seiten zum Füllen. Zum Beschriften mit Glück und Liebe, Gesundheit und vielen tollen Leuten, die man vielleicht noch gar nicht kennt. All das finde ich sehr spannnend und aufregend und deswegen bin ich auch immer groß mit dabei, mir Vorsätze für das neue Jahr zurecht zu legen. Bis jetzt habe ich immer alle meine Zeile erreicht und starte deswegen auch für diese Ziele mit sehr viel Motivation (oder so viel, wie mein migränegeplagter Kopf heute zulässt).
Meine Vorsätze für das neue Jahr, sind teilweise bescheiden und sehr einfach umzusetzen und andere wiederum scheinen nur leicht zu sein, sollten oder werden mich aber einige Übung und Überwindung und vielleicht auch Anstrengung kosten. Aber man will sich ja verbessern oder verändern, pimpen, und das geht eben auch nicht ohne Mühe.
- Auf Fotos lachen lernen
- Wieder Sport machen
- Ein Traumtagebuch führen
- Entschleunigen
- Rausputzen/Pflegen/Schön fühlen
Oder wie war das noch mal mit dem schicken Anzugträger vom Bahnhof immer Freitags um 2, der so interessiert mit seinen grünen Kopfhöhrern rübergeschielt hat und ich mich in meiner Mütze verkrochen habe, weil ich weder schick noch schön unterwegs war und es mir einfach peinlich war, da auch noch rüber zu lachen? Das will ich nicht mehr erleben! Die Begegnung schon - aber nicht mein Aufzug!
Nanu?! Gar kein "Abnehmen" in meinen Vorsätzen. Zum ersten Mal in meinem Leben, glaube ich. Das hat auch einen Grund: Noch weiter abzunehmen ist derzeit nicht meine Hauptaufgabe. Meine Hauptaufgabe ist, glücklich zu sein und mich gut zu fühlen! Und das schaffe ich schon mit den oben genannten Punkten. Soll nicht heissen, dass ich nicht weiter auf meine Ernährung achte und so ganz nebenbei ernähre ich mich seit diesem Jahr auch gänzlich ohne Mehl (also seit gestern), weil es mir einfach viel zu viele Probleme und gesundheitliche Defizite beschert, auf die ich einfach keinen Bock mehr habe. Das gilt aber nicht als Vorsatz, sondern als notwendige Maßnahme und fällt deswegen auch nicht unter meine schönen oben genannten Punkte.
Was habt ihr euch vorgenommen für das neue Jahr? Und was erwartet ihr von 2015?
Ein neuer Job? Eine neue Wohnung? Ein Bodytuning? Eine neue Liebe? Heirat? Kinder?
Es würde mich freuen, mehr von euren Wünschen und Träumen für das neue Jahr zu erfahren!
November 28, 2014
Tagebuch - Das Leben danach...
Gerade habe ich einen tollen Satz von Torsten gelesen (er war vor einiger Zeit Kandidat bei Extrem schwer auf RTL II). Da stand, er freut sich zu sehen wie sich die Ausstrahlung eines Menschen ändert - in diesem Fall, wenn er abgenommen hat und sieht, dass sich seine Mühen und Anstrengungen lohnen. Das finde ich ein schönes Zitat, weil es einerseits zeigt, dass Thorsten wahnsinnig stolz auf sich selbst sein kann für all das was er erreicht hat und dennoch auf die anderen schaut und ihnen hilft, auch ihren eigenen Weg zu einem neuen Leben zu gehen und andererseits ist dieses Zitat schön, weil es mir in Erinnerung ruft, wie sehr ich mich - innerlich und äußerlich - in den letzten 4,5 Jahren verändert habe. Ich stehe an einem Punkt, von dem ich nie dachte, dass ich ihn erreichen werde. Ich kaufe in Läden ein, vor denen ich mich vor 5 Jahren nicht mal getraut habe durch das Schaufenster zu sehen (und besitze sogar Kundenkarten davon). Es ist so vieles so anders und das Einkaufen in einer normalen Klamottenabteilung, ohne dass irgendwo "Übergrößen" draufsteht, ist nur ein winziger Teil davon. Teilweise haben sich Dinge geändert, die ich noch gar nicht wirklich realisiert habe. Auch jetzt noch nicht, nach dieser Zeit. Dinge, die ich von anderen Leuten höre oder gesagt bekomme. Dinge, die mir plötzlich wie Schuppen von den Augen fallen.
Wenn ich jetzt gefragt werde, was sich denn - außer das Offensichtliche - noch geändert hat, kann ich eigentlich keine Antwort geben, denn ich weiß einfach nicht, wo ich anfangen soll. Und wenn ich anfange, befürchte ich, dass ich kein Ende finden werde, weil es einfach so unheimlich viele kleine Dinge sind, die mich jeden erfreuen und die mir zeigen, dass ich trotz Selbstzweifeln, alles richtig gemacht habe.
Ich finde, ich habe mich sehr verändert in den letzten Jahren. Selbstverständlich das Aussehen. Die Macht, nun tragen zu können, was ich will (außer Faltenröcke) und nicht mehr tragen zu müssen, was eben passt. Ich habe mehr Selbstbewusstsein und ziehe es vor, mich nur noch mit Leuten zu umgeben, die mir positiven Input geben können und die ich wirklich mag und ertragen kann. Vorbei sind die Zeiten, in denen ich Menschen akzeptiere, nur um nicht alleine zu sein. Vorbi ist die Zeit mich mit etwas zufrieden zu geben, was ich eigentlich gar nicht will. Ja, noch nicht mal ertragen kann. Ich gebe mich nicht mehr mit dem zufrieden, was ich eben bekomme, sondern habe wieder Wünsche, Träume und Ziele in meinem Leben gesetzt, auf die ich hinarbeite und wenn ich daran nur mit halb so viel Elan gehe, werde ich alles schaffen, was ich mir vorstelle. Ich bin nicht mehr der düstere Pessimist, der ich mal war, sondern schaue mit Optimismus in eine Zukunft, die ich so gestalten kann, wie ich sie mir vorstelle. Das alles sind Vorstellungen, die beflügeln.
Ich muss aber auch aufpassen. Aufpassen, dass mich mein eigener Ehrgeiz nicht auffrisst und mir in den Rücken fällt. Dass mich mein Eifer nach immer wenigeren Kilos in eine Spirale zieht, die ich versuche zu umschiffen.
Vor meiner Schwangerschaft habe ich 75 bis 78 Kilo gewogen. Ich trug Gr. 42 und war wunschlos glücklich. Hatte auch Kleider und Röcke, es hat nichts gespannt ich sah schön aus und fühlte mich gut. Im Laufe meiner Schwangerschaft nahm ich wieder ordentlich an Gewicht zu und fand mich plötzlich wieder um die 25 Kilo schwerer vor. Und auch wenn ich im Kopf hatte, dass ja in meinem Bauch ein kleiner Mensch wohnt, fühlte ich mich mit den Kilo unwohl, schwer und belastet. Und nach der Geburt ging plötzlich gar nichts mehr. Für Sport war keine Zeit, regelmäßige Essenszeiten waren ein Traum und Schlaf sowieso nur etwas, was ich aus Erzählungen kannte. Und dennoch machte es irgendwann "Klick" (wieder) und ich stimmte mich voll auf die neue Situation ein. Ich ließ die Kohlehydrate weg, machte LCHF (nicht so streng wie manch ein anderer) und nahm binnen einem Monat wieder 10 Kilo ab. Das motivierte mich und ich fing an, wieder an mir zu arbeiten. Wieder etwas für mich zu tun. Und siehe da, plötzlich wa ich sogar unter meinem Mindestmaß auf 73 Kilo. Das spornte mich an! Es müsste doch jetzt zu schaffen sein, endlich unter die 70 Kilo Marke zu kommen. Und auch wenn ich mich mal mit etwas mehr Gewicht wohl fühlte, schob ich das ganz nach hinten und bildete mir ein, ich müsste weiter abnehmen, denn ich bin fett und unansehnlich. Ganz lange ging das so. Ich fing an, mir Dinge zu verbieten - krampfhaft. Die Quittung bekam ich schnell, denn mein Körper hat da nicht so ganz mitgespielt. Die Doppelbelastung mit Kind und Vollzeitjob war zu viel und ich musste in den letzten Wochen lernen, wieder auf mich, wieder auf meinen Körper zu hören und ich fing das Grübeln an. Wie kommt es, dass ich mich nun mit eigentlich dem gleichen Gewicht wie davor (und sogar einer Hosengröße kleiner als damals) so derartig unwohl fühle? Warum sehe ich jetzt nur Schwabbeln, wenn ich in den Spiegel schaue und warum idealisiere ich alte Bilder von vor der Schwangerschaft obwohl ich da sogar mehr wog wie jetzt (bzw gleich viel wiege)?
Jeder merkt, dass da was schief läuft und so sollte es für mich nicht weitergehen. Ich will mich wieder gesund ernähren, will mir auch mal was gönnen, will mein Gewicht halten, denn ja, ich fühle mich wohl, ich gefalle mir und ja, ich bin der festen Überzeugung, dass ich eine hübsche Frau mit einer tollen Figur bin, egal, was mir mein Ikeaspiegel versucht vorzugaukeln. Egal, was mir aufkeimende schlechte PMS-Gefühle einreden wollen. Ich will einfach so bleiben wie ich bin. Ich bin nunmal breit gebaut, werde nie eine Victoria Beckham - und will das auch gar nicht sein. Ich will mein eigenes Vorbild sein und ich will wieder richtig durchstarten. Durchststarten mich glücklich sein!
Gestern habe ich mich mit Heike von Fräulein Muster`s Welt über Vorsätze für das neue Jahr unterhalten und ich denke, dass ich bei diesem Gespräch einige gute Ideen für mein neue Jahr gefunden habe, auf die ich mich schon freue, sie anzupacken und wahr werden zu lassen...
Ihr dürft gespannt sein....
Wenn ich jetzt gefragt werde, was sich denn - außer das Offensichtliche - noch geändert hat, kann ich eigentlich keine Antwort geben, denn ich weiß einfach nicht, wo ich anfangen soll. Und wenn ich anfange, befürchte ich, dass ich kein Ende finden werde, weil es einfach so unheimlich viele kleine Dinge sind, die mich jeden erfreuen und die mir zeigen, dass ich trotz Selbstzweifeln, alles richtig gemacht habe.
Ich finde, ich habe mich sehr verändert in den letzten Jahren. Selbstverständlich das Aussehen. Die Macht, nun tragen zu können, was ich will (außer Faltenröcke) und nicht mehr tragen zu müssen, was eben passt. Ich habe mehr Selbstbewusstsein und ziehe es vor, mich nur noch mit Leuten zu umgeben, die mir positiven Input geben können und die ich wirklich mag und ertragen kann. Vorbei sind die Zeiten, in denen ich Menschen akzeptiere, nur um nicht alleine zu sein. Vorbi ist die Zeit mich mit etwas zufrieden zu geben, was ich eigentlich gar nicht will. Ja, noch nicht mal ertragen kann. Ich gebe mich nicht mehr mit dem zufrieden, was ich eben bekomme, sondern habe wieder Wünsche, Träume und Ziele in meinem Leben gesetzt, auf die ich hinarbeite und wenn ich daran nur mit halb so viel Elan gehe, werde ich alles schaffen, was ich mir vorstelle. Ich bin nicht mehr der düstere Pessimist, der ich mal war, sondern schaue mit Optimismus in eine Zukunft, die ich so gestalten kann, wie ich sie mir vorstelle. Das alles sind Vorstellungen, die beflügeln.
Ich muss aber auch aufpassen. Aufpassen, dass mich mein eigener Ehrgeiz nicht auffrisst und mir in den Rücken fällt. Dass mich mein Eifer nach immer wenigeren Kilos in eine Spirale zieht, die ich versuche zu umschiffen.
Vor meiner Schwangerschaft habe ich 75 bis 78 Kilo gewogen. Ich trug Gr. 42 und war wunschlos glücklich. Hatte auch Kleider und Röcke, es hat nichts gespannt ich sah schön aus und fühlte mich gut. Im Laufe meiner Schwangerschaft nahm ich wieder ordentlich an Gewicht zu und fand mich plötzlich wieder um die 25 Kilo schwerer vor. Und auch wenn ich im Kopf hatte, dass ja in meinem Bauch ein kleiner Mensch wohnt, fühlte ich mich mit den Kilo unwohl, schwer und belastet. Und nach der Geburt ging plötzlich gar nichts mehr. Für Sport war keine Zeit, regelmäßige Essenszeiten waren ein Traum und Schlaf sowieso nur etwas, was ich aus Erzählungen kannte. Und dennoch machte es irgendwann "Klick" (wieder) und ich stimmte mich voll auf die neue Situation ein. Ich ließ die Kohlehydrate weg, machte LCHF (nicht so streng wie manch ein anderer) und nahm binnen einem Monat wieder 10 Kilo ab. Das motivierte mich und ich fing an, wieder an mir zu arbeiten. Wieder etwas für mich zu tun. Und siehe da, plötzlich wa ich sogar unter meinem Mindestmaß auf 73 Kilo. Das spornte mich an! Es müsste doch jetzt zu schaffen sein, endlich unter die 70 Kilo Marke zu kommen. Und auch wenn ich mich mal mit etwas mehr Gewicht wohl fühlte, schob ich das ganz nach hinten und bildete mir ein, ich müsste weiter abnehmen, denn ich bin fett und unansehnlich. Ganz lange ging das so. Ich fing an, mir Dinge zu verbieten - krampfhaft. Die Quittung bekam ich schnell, denn mein Körper hat da nicht so ganz mitgespielt. Die Doppelbelastung mit Kind und Vollzeitjob war zu viel und ich musste in den letzten Wochen lernen, wieder auf mich, wieder auf meinen Körper zu hören und ich fing das Grübeln an. Wie kommt es, dass ich mich nun mit eigentlich dem gleichen Gewicht wie davor (und sogar einer Hosengröße kleiner als damals) so derartig unwohl fühle? Warum sehe ich jetzt nur Schwabbeln, wenn ich in den Spiegel schaue und warum idealisiere ich alte Bilder von vor der Schwangerschaft obwohl ich da sogar mehr wog wie jetzt (bzw gleich viel wiege)?
Jeder merkt, dass da was schief läuft und so sollte es für mich nicht weitergehen. Ich will mich wieder gesund ernähren, will mir auch mal was gönnen, will mein Gewicht halten, denn ja, ich fühle mich wohl, ich gefalle mir und ja, ich bin der festen Überzeugung, dass ich eine hübsche Frau mit einer tollen Figur bin, egal, was mir mein Ikeaspiegel versucht vorzugaukeln. Egal, was mir aufkeimende schlechte PMS-Gefühle einreden wollen. Ich will einfach so bleiben wie ich bin. Ich bin nunmal breit gebaut, werde nie eine Victoria Beckham - und will das auch gar nicht sein. Ich will mein eigenes Vorbild sein und ich will wieder richtig durchstarten. Durchststarten mich glücklich sein!
Gestern habe ich mich mit Heike von Fräulein Muster`s Welt über Vorsätze für das neue Jahr unterhalten und ich denke, dass ich bei diesem Gespräch einige gute Ideen für mein neue Jahr gefunden habe, auf die ich mich schon freue, sie anzupacken und wahr werden zu lassen...
Ihr dürft gespannt sein....
November 02, 2014
Tagebuch - Ausgeknockt und abgekotzt
Bitte wörtlich nehmen.
Die letzten 6 Tage lag ich flach...mehr oder weniger. Manchmal hing ich auch über dem Kotzeimer oder lag bei meinem Arzt mit einer fetten Infusion im Arm auf der Trage. Zusammenfassend lag ich aber verdammt viel.
Ich hatte Migräne. Eigentlich habe ich es noch immer ein bisschen. Schade, dass diese Last nie so schnell geht, wie sie kommt. Wer meint, dass Migräne nur ein bisschen Kopfschmerzen sind, dem wünsche ich mal eine nur für ein paar Stunden, damit er mitreden kann. Alle anderen Leidgeplagten wissen so ungefähr, wie es bei mir in den letzten Tagen abging.
Schade finde ich, dass ich Halloween verpasst habe. Beziehungsweise habe ich den Exorzisten nachgestellt. Leider ist der Pfarrer Darsteller in meiner Version nach kurzer Zeit wieder geflohen, weil er der Realität meiner Auswürfe nicht gewachsen war. Doch genug davon.
Ich fühle mich zwar nicht wie neu geboren, sondern habe noch immer Bauchschmerzen, Halsschmerzen und überhaupt bin ich momentan noch sehr zimperlich, aber wenigstens kann ich wieder stehen, ohne mich festzuhalten und liegen, ohne dass ich ein Handtuch brauche. Fragt nicht.
In der Halloween Nacht konnte ich 2.5 Kilo verlieren. Wow jaaaaa, das klingt ja wahnsinnig toll! Ja. Wahnsinnig stimmt auch. Toller eher nicht. Ich fand es nicht lustig. Nicht bei mir und ich glaube, auch nicht bei wem anders...
Obwohl...
Die letzten 6 Tage lag ich flach...mehr oder weniger. Manchmal hing ich auch über dem Kotzeimer oder lag bei meinem Arzt mit einer fetten Infusion im Arm auf der Trage. Zusammenfassend lag ich aber verdammt viel.
Ich hatte Migräne. Eigentlich habe ich es noch immer ein bisschen. Schade, dass diese Last nie so schnell geht, wie sie kommt. Wer meint, dass Migräne nur ein bisschen Kopfschmerzen sind, dem wünsche ich mal eine nur für ein paar Stunden, damit er mitreden kann. Alle anderen Leidgeplagten wissen so ungefähr, wie es bei mir in den letzten Tagen abging.
Schade finde ich, dass ich Halloween verpasst habe. Beziehungsweise habe ich den Exorzisten nachgestellt. Leider ist der Pfarrer Darsteller in meiner Version nach kurzer Zeit wieder geflohen, weil er der Realität meiner Auswürfe nicht gewachsen war. Doch genug davon.
Ich fühle mich zwar nicht wie neu geboren, sondern habe noch immer Bauchschmerzen, Halsschmerzen und überhaupt bin ich momentan noch sehr zimperlich, aber wenigstens kann ich wieder stehen, ohne mich festzuhalten und liegen, ohne dass ich ein Handtuch brauche. Fragt nicht.
In der Halloween Nacht konnte ich 2.5 Kilo verlieren. Wow jaaaaa, das klingt ja wahnsinnig toll! Ja. Wahnsinnig stimmt auch. Toller eher nicht. Ich fand es nicht lustig. Nicht bei mir und ich glaube, auch nicht bei wem anders...
Obwohl...
Juni 24, 2014
Idealgewicht - zumindest für meinen Körper
Ich habe wieder etwas zugenommen. Ganz von alleine. Obwohl ich auf meine Ernährung aufgepasst habe. Aber so geht es mir nunmal am besten. Ja, mit nur 2 Kilo weniger ging es mir anders. Nicht so toll.
Aber ehrlich gesagt, geht es mir jetzt auch nicht so toll. Ich würde schon gerne endlich mein Ziel erreichen, so ist es nicht. Ich mein, wie lange arbeite ich denn schon daran?
Gut, seit einem Jahr kann man das nicht mehr arbeiten nennen, weil ich einfach andere Dinge zu tun habe. Weil ich mich nicht aufs Abnehmen konzentrieren kann. Seit ich wieder arbeite noch weniger. Ich kann halt mein Gewicht mehr oder weniger gut halten. Darauf kommt es an, habe ich gehört. Das ist wichtig, haben sie gesagt. Und das ist ja auch schön. Schöner wäre es aber, mit noch ein paar Kilo weniger. Was sind schon 3 Kilo haben sie gefragt. Oder 5? Würde nicht anders aussehen. Würde keinen Unterschied machen. Stimmt schon. Vielleicht äußerlich. Aber mein Gefühl wäre besser. Ein Ziel wäre erreicht. Das bringt Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein. Nicht, dass ich davon zu wenig hätte. Wäre halt schön. Für mich persönlich. Für mein Gefühl.
Werde es auch weiter versuchen. Allerdings nicht zu angestrengt. Habe immerhin auch andere Dinge zu tun. Bin immerhin eine Frau und kein Kleinerständer. Wäre vielleicht doch für einen Tag mal ein Kleiderständer. Nur für`s Gefühl. Was besser ist. Oder schöner. Oder angenehmer. Nur so zum Spaß.
Ist aber nicht. Leider.
Wohlfühlgewicht ist also wieder angesagt. Das gute daran ist. Dass dabei wenigstens alle meine Klamotten passen. Außer die Gürtel. Die sind zu weit. Ansonsten, auch ok. So bin ich halt. Das bin ich.
Die Kurvige.
Danke auch.
Aber ehrlich gesagt, geht es mir jetzt auch nicht so toll. Ich würde schon gerne endlich mein Ziel erreichen, so ist es nicht. Ich mein, wie lange arbeite ich denn schon daran?
Gut, seit einem Jahr kann man das nicht mehr arbeiten nennen, weil ich einfach andere Dinge zu tun habe. Weil ich mich nicht aufs Abnehmen konzentrieren kann. Seit ich wieder arbeite noch weniger. Ich kann halt mein Gewicht mehr oder weniger gut halten. Darauf kommt es an, habe ich gehört. Das ist wichtig, haben sie gesagt. Und das ist ja auch schön. Schöner wäre es aber, mit noch ein paar Kilo weniger. Was sind schon 3 Kilo haben sie gefragt. Oder 5? Würde nicht anders aussehen. Würde keinen Unterschied machen. Stimmt schon. Vielleicht äußerlich. Aber mein Gefühl wäre besser. Ein Ziel wäre erreicht. Das bringt Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein. Nicht, dass ich davon zu wenig hätte. Wäre halt schön. Für mich persönlich. Für mein Gefühl.
Werde es auch weiter versuchen. Allerdings nicht zu angestrengt. Habe immerhin auch andere Dinge zu tun. Bin immerhin eine Frau und kein Kleinerständer. Wäre vielleicht doch für einen Tag mal ein Kleiderständer. Nur für`s Gefühl. Was besser ist. Oder schöner. Oder angenehmer. Nur so zum Spaß.
Ist aber nicht. Leider.
Wohlfühlgewicht ist also wieder angesagt. Das gute daran ist. Dass dabei wenigstens alle meine Klamotten passen. Außer die Gürtel. Die sind zu weit. Ansonsten, auch ok. So bin ich halt. Das bin ich.
Die Kurvige.
Danke auch.
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Mai 11, 2014
Meine Woche Mai 1
|Gelitten| Meine
Woche war beschissen und das ist noch bei weitem untertrieben. Es verging kaum
ein Tag, an dem ich keine Schmerzmittel brauchte und generell hat die Einnahme
von Medikamenten einen großen Teil meines Tages ausgemacht. Es ist nicht schön,
so ausgeknockt zu werden und darauf selbst keinen Einfluss zu haben. Diese Art
Zusammenbruch vom vorletzten Mittwoch steckt mir noch total in den Knien und
ich habe Angst, dass mir das Gleiche wieder passieren wird. Zwar habe ich jetzt
Medikamente dafür, die machen mich aber total fertig. Anders geht es allerdings
momentan nicht. Die ganze Woche war ich krank geschrieben, weil die Diagnose
noch nicht wirklich feststand. Jetzt wissen wir aber, dass das was ich habe
nicht ansteckend ist. Weitere Untersuchungen werden in den nächsten Wochen
folgen. Ich muss jetzt einiges in meinem Leben ändern und das erstreckt sich
über alle Bereiche.
|Gewonnen| Beim gestrigen ESC konnte ich für 2 Länder die Daumen halten. Richtig
gewünscht habe ich es allerdings nur #ConchitaWurst da ich den deutschen Beitrag
nicht gut fand. Die Liveperformance gestern war dann noch ein Stück schlimmer
als ich dachte, obwohl die beiden Mädels an den Instrumenten ganz süß waren.
Aber was war das? Ein Tüllrock über einer schwarzen Hose? Na ja, die anderen
Länder haben sich auch nichts geschenkt und ich freue mich über den Trubel, der
in einem Jahr in Wien toben wird. ESC goes Austria! Neben Conchita hat mir
eigentlich nur noch Dänemark gefallen.
|Gehört| Weil ich
krank bin, hat mir meine Mutter zur Aufmunterung die Fan Edition von Alpin von
#VoXXclub gekauft. Habe mich sehr gefreut, aber bin leider bisher noch nicht
zum Anschauen gekommen. Muss das unbedingt noch nachholen.
|Gelesen| Zumindest
zum zukünftigen Lesen habe ich mir ein neues Buch von #KatieMcAlister gekauft.
Zufälligerweise spielt es in Österreich. Da bin ich schon sehr gespannt.
Hoffentlich finde ich damit wieder etwas Entspannung.
Mai 06, 2014
Einmal Kissenaufschütteln bitte....
Der Arzt macht einem keine Hoffnung. Was soll ich davon halten?
Aber dennoch: Danke für Medikamente. Ich hege große Hoffnungen in die Pharmazie. Heißt das, dass ich wieder was essen kann und das zu allem Übermaß auch noch vertrage? Das wäre toll nach so vielen Tagen wechselnder Abstinenz und Magenschmerzen nach dem Essen.
Ich wünsche euch einen gesunden restlichen Tag!
Und wie meinte der Apotheker so schön: Viel trinken und immer Hände waschen, denn diese Jahreszeit ist böse. Böse. Böse. Schrecklich böse.
In diesem Sinne.
Aber dennoch: Danke für Medikamente. Ich hege große Hoffnungen in die Pharmazie. Heißt das, dass ich wieder was essen kann und das zu allem Übermaß auch noch vertrage? Das wäre toll nach so vielen Tagen wechselnder Abstinenz und Magenschmerzen nach dem Essen.
Ich wünsche euch einen gesunden restlichen Tag!
Und wie meinte der Apotheker so schön: Viel trinken und immer Hände waschen, denn diese Jahreszeit ist böse. Böse. Böse. Schrecklich böse.
In diesem Sinne.
März 06, 2014
März 05, 2014
#Squat Challenge: Tag 1
ENDLICH habe ich begonnen!
Seit Februar schiebe ich diese Challenge vor mich her und heute habe ich endlich einen Anfang gefunden. Ich bin stolz auf mich. Es tut weh und meine Beine zittern, aber ich bin stolz auf mich und es tat gut.
Seit Februar schiebe ich diese Challenge vor mich her und heute habe ich endlich einen Anfang gefunden. Ich bin stolz auf mich. Es tut weh und meine Beine zittern, aber ich bin stolz auf mich und es tat gut.
#Fastenzeit
Fastet ihr? Ab heute?
Aus egal welchem Grund?
Ich eigentlich nicht. Ich bin evangelisch und von uns wird das auch nicht "verlangt". Ich habe mich auch nie mit dem Fasten beschäftigt, denn zum Abnehmen ist es nicht ideal und den Wunsch der inneren Reinigen - geistlich wie körperlich - hatte ich bisher noch nicht.
Dieses Jahr will ich aber mal mitmachen. Nicht aus religiösen Gründen und ich will auch nicht komplett auf Nahrung verzichten, sondern auf gewisse Dinge, die in der letzten Zeit im Überfluss konsumiert habe und die ich einfach mal von meinem Ernährungsplan streichen möchte. In meinem Fall sind es Schokolade und Chips. Ich möchte diese Fastenzeit nutzen, um mich von den Nascherein zu befreien und im Gegenzug dazu endlich mit meiner Challenge zu beginnen, die ich schon seit 4 Wochen vor mir herschiebe.
Bis zum 19. April wird es also lustig hergeben, denke ich mal. Begleitet mich doch ein Stück. Ich werde regelmäßig darüber berichten.
Aus egal welchem Grund?
Ich eigentlich nicht. Ich bin evangelisch und von uns wird das auch nicht "verlangt". Ich habe mich auch nie mit dem Fasten beschäftigt, denn zum Abnehmen ist es nicht ideal und den Wunsch der inneren Reinigen - geistlich wie körperlich - hatte ich bisher noch nicht.
Dieses Jahr will ich aber mal mitmachen. Nicht aus religiösen Gründen und ich will auch nicht komplett auf Nahrung verzichten, sondern auf gewisse Dinge, die in der letzten Zeit im Überfluss konsumiert habe und die ich einfach mal von meinem Ernährungsplan streichen möchte. In meinem Fall sind es Schokolade und Chips. Ich möchte diese Fastenzeit nutzen, um mich von den Nascherein zu befreien und im Gegenzug dazu endlich mit meiner Challenge zu beginnen, die ich schon seit 4 Wochen vor mir herschiebe.
Bis zum 19. April wird es also lustig hergeben, denke ich mal. Begleitet mich doch ein Stück. Ich werde regelmäßig darüber berichten.
Februar 25, 2014
12 Stresskiller aus dem Lebensmittelsektor
Stress.
Wer kennt nicht diese Situationen, wenn alles auf einen einstürzt, noch 1000 Dinge zu erledigen sind und die Zeit im Nacken schon mit den Hufen scharrt? Ich hasse diese Situationen, obwohl ich gerne mal im (positiven) Stress bin. Was kann man aber gegen Stress tun (denn man sollte nicht vergessen, dass Stress nicht nur der Psyche, sondern auch dem Körper schaden kann)? Wenn der Weg zum nächsten Erholungsbad oder einem gemütlichen Abend auf der Couch noch weit ist, aber dringend eine Entlastung her muss, gibt es Lebensmittel, die uns den Stress nehmen oder zumindest angenehmer erscheinen lassen.
Welche das sind, zeige ich euch jetzt:
Wer kennt nicht diese Situationen, wenn alles auf einen einstürzt, noch 1000 Dinge zu erledigen sind und die Zeit im Nacken schon mit den Hufen scharrt? Ich hasse diese Situationen, obwohl ich gerne mal im (positiven) Stress bin. Was kann man aber gegen Stress tun (denn man sollte nicht vergessen, dass Stress nicht nur der Psyche, sondern auch dem Körper schaden kann)? Wenn der Weg zum nächsten Erholungsbad oder einem gemütlichen Abend auf der Couch noch weit ist, aber dringend eine Entlastung her muss, gibt es Lebensmittel, die uns den Stress nehmen oder zumindest angenehmer erscheinen lassen.
Welche das sind, zeige ich euch jetzt:
- Bananen
Bananen enthalten Tryptophan - dieses Protein wird im Körper zum Glückshormon Serotonin umgewandelt und entspannt somit schnell Körper und Geist. Zudem steckt in Bananen viel Vitamin B6, welches nervenberuhigend wirkt. Überall bekannt ist auch, dass viel Kalzium in Bananen steckt. Kalzium hilft, dass mehr Sauerstoff in Hirn gelangt und und trägt somit auch zur Besserung von Stress bei.
- Nüsse
Als leckere Knabberei für Zwischendurch nehmen Nüsse nicht nur Appetit oder leichte Hungergefühle, sondern helfen auch dem Körper, Stress abzubauen. Aufgrund ihres hohen Magnesiumsgehalts, werden sie nicht umsonst Nervennahrung genannt. Zusätzlich enthalten sie viele B-Vitamine, Eiweiße und Aminosäuren, die alle eine beruhigende und positive Wirkung auf das Gemüt zeigen. Die besten Nüsse die es gibt, sind laut einer Studie der Universität of Wales außerdem Paranüsse, weil sie besonders viel Selen beinhalten (pro Nuss 70 – 90 Mikrogramm) und dadurch besonders stimmungsaufhellend wirken. Schon 3 Paranüsse am Tag sollen das Gemüt signifikant ins positive ändern und Körper und Geist zur Ruhe kommen lassen.
- Tee
Wie die alten Chinesen schon wussten, kann Tee unter anderem sehr beruhigend und gemütsaufhellend wirken. Das liegt an der Aminosäure L-Teatnin. Wenn also wieder mal der Stress drückt, sollte man am Besten zu einer leckeren Tasse Tee greifen und für ein paar Minuten ausspannen.
- DUNKLE Schokolade
Liebe Schokoholics, JA Schokolade wirkt beruhigend - aber nicht die Alpenmilchvariante mit Knusperflakes sondern die dunkle Schwester davon, die meist weniger gern als Nascherei gewählt wird, da sie nicht so süß ist, wie das zuckersüße Schwesterlein. Dabei ist dunkle Schokolade mehr als gesund! Dunkle Schokolade enthält Flavonoide, die die Zellen des Nervensystems und die Immunabwehr schützen. Zudem wirken sie Gefäßerweiternd und entzündungshemmend. Schon 40g dunkle Schokolade pro Tag senkt nach 2 Wochen schon merklich den Hormonspiegel der gestressten Person und "entstresst" somit.
- Milch
Milch enthält nicht nur viele Kohlehydrate und gilt somit schon fast als Mahlzeit, sondern ist auch sehr gesund. Unter anderem für stressgeplagte Mitmenschen, denn auch Milch wirkt mit einer Vielzahl von B-Vitaminen gegen Stress. Wie die Universität Trier vor kurzem feststellte, wirkt das in Milch enthaltene Phospholipide stimmungserhellend und hilft nachweislich die kgnitiven Fähigkeiten zu verbessern.
- Avocados
Hmm lecker! Da bekomme ich gleich Appetit auf meine geliebte Guacarmole, dass Avocados aber auch noch entstressend sind, ist gleich doppelt so lecker. Das liegt wieder mal am besten Anti-Stress-Mittel, welches es gibt: B-Vitaminen. Avocados sind regelrechte Vitamin B Bomben und zerschlagen somit gekonnt jegliche Anzeichen von Stress und schlechter Stimmung. Die Avocado versorgt uns mit insgesamt 14 Mineralstoffen. Besonders hoch ist auch der Gehalt von Kupfer und Eisen, welches der Körper zur Blutbildung benötigt. Da ich Anämie habe, sollte ich laut Arzt viel Avocados essen - komme nur leider nicht so oft dazu, wie ich gerne würde. Anämie, also Blutarmut ist eine weit verbreitete Ursache, für unerklärliche Erschöpfungszustände und die Unfähigkeit, angemessen auf Stress reagieren zu können. Die Anämie ist beispielsweise ein Grund für mein damaliges Übergewicht, da mich in diesem Zustand Stress doppelt traf und ich anstatt Avocados eher zu Chips und der milchigsüßen Schwester der dunklen Schokolade gegriffen habe (habe da also alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte).
- Lachs
Ich liebe Lachs! Dass der gegen Stress wirkt, wusste ich aber noch nicht. Lachs enthält, wie auch Tunfisch, viel Omega 3 Fettsäuren, die das im Stresszustand ausgeschüttete Adrenalin dämpfen können und somit den Stress verringern. Auch Lachs enthält viel Vitamin B, Vitamin D und Kalium, welches das Denkvermögen verbessert und die Belastbarkeit erhöht.
Neuerdings sieht man überall Werbung für Krillöl, welches die puren Omega 3 Fettsäuren enthalten und somit auf verschiedene Arten gut auf Körper und Geist wirken. Omega 3 verstärkt die Herzfunktion, wirkt positiv auf den Stoffwechsel und kann sogar beim Abnehmen helfen, da mehr Omega 3 aufgenommen werden kann als durch Nahrung. Selbst ausprobiert habe ich Krillöl noch nicht. Würde ich aber gerne.
- Hülsenfrüchte
Nicht nur der Darm freut sich aufgrund der vielen Ballaststoffe über Hülsenfrüchte - sondern auch der Geist freut sich über die vielen Eiweiße, die ihm dabei helfen, auch mal abzuschalten. Hülsenfrüchte enthalten Magnesium und können so Stress und Ärger schnell abbauen. Auch das bekannte und beliebte Vitamin B ist enthalten und über dessen Wirkung habe ich oben ja schon einiges geschrieben. Zusammen mit Kalzium sind auch Erbsen und Bohnen der perfekte Entstresser und lecker noch dazu!
- Joghurt
Das ist wohl die Überraschung schlechthin - zumindest für mich. Ich wusste nicht, dass Joghurt gegen Stress wirken kann. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich wohl immer einen Joghurt dabei. Man lernt also nie aus.
Doch warum wirkt Joghurt stressmindernd? Abgesehen von B-Vitaminen stärkt Joghurt die Darmflora derartig, dass die Produktion von Serotonin gestärkt und begünstigt wirkt. Das Glück kommt also aus dem Darm und ja, das klingt jetzt leicht abartig. Ist aber so. Und zu alledem und aus gegebenen Anlass hilft Joghurt sogar bei Schlafstörungen. Heute Abend ist für mich also ein Joghurt drin...
- Geflügel
So langsam bekommt man ja ein leckeres Menü zusammen. Mir scheint, dass bald besonders Döner und asiatisches Essen glücklich und stressfrei macht *zwinker*
Ein Mangel an Vitamin B6 löst Erschöpfungszustände aus - was den Mangel an diesem Vitamin ausgleicht, ist Geflügel, welches zudem Magnesium enthält.
- Grüner Salat
Vitamin C, Betakarotin, Vitamin A, Vitamin B2 und B6, Kalzium und Magnesium. Salat ist nicht nur eine Ansammlung grüner Blätter, sondern eine Ansammlung viele wichtiger Stoffe und somit der absolute Stresskiller. Was soll man dazu noch groß sagen?
- Schwarzwurzel
Ich liebe Schwarzwurzeln. Besonders in Rahmsoße. Viele kennen diese Wurzel gar nicht, denn leider gehört diese Köstlichkeit zur Riege der vergessenen Gemüsesorten. Noch vor einigen Jahrzehnten war die Schwarzwurzel nahezu ein Grundnahrungsmittel. Heute muss man manchmal sogar regelrecht danach suchen und wenn, dann gibt es nur die Wahl zwischen Konservendose und Konsenvenglas. Schade, denn auch die Schwarzwurzel ist ein Allrounder: sie hilft bei Schlafstörungen, ist nervenberuhigend und gemütsaufhellend.
Ich stand in der Vergangenheit sehr oft unter Stress und bin auch einer der bekannten Stressesser, die aber in solchen Situationen nicht zu den oben genannten Lebensmittel greifen. Noch vor 3 oder 4 Jahren ging mein erster Griff eher in Richtung Pizza, Chips, Schokolade und Käseflips. Heute versuche ich, meinen Stress durch Bewegung oder Ablenkung zu vermindern. Die obigen Lebensmittel habe ich für diesen Einsatz selbst noch nicht probiert, werde es aber in Zukunft tun, da sie nicht nur gesund, sondern auch lecker sind.
In diesem Sinne wünsche ich euch eine entspannte Woche!
Januar 27, 2014
Erfolgreiches Detox-Wochenende mit GetLeanTea
Detox ist derzeit in aller Munde. Jeder macht es. Jeder will es. Und Hollywood schwört darauf.
Doch was ist das überhaupt? Und was ist dran am Mythos Detox?
Detox (Neudeutsch) ist eigentlich nichts anderes als das altbewährte Entwässern oder Entschlacken in Form einer "Kur". Entweder selbst daheim durchgeführt oder mit Unterstützung eines Arztes (bei Vorerkrankungen oder Medikamenteneinnahme ratsam). Ziel von Detox ist das Entgiften und Reinigen des Körpers. Normalerweise kann der Körper sich selbst entgiften. Der heutige schnelle und mitunter auch ungesunde Lebensstil hindert unseren Körper allerdings daran, die Funktion noch alleine durchzuführen (Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Alkohol, Fast Food, usw.). Eine Detox-Kur soll mit gezielt verabreichten Naturstoffen dafür sorgen, dass der körpereigene Reinigungsprozess wieder in Gang gebracht wird und der Körper so Giftstoffe ausschwemmen kann. Eine Detox-Kur - über einen bestimmten Zeitraum - ist also nicht nur eine derzeitige Modeerscheinung, sondern kann den Körper wirklich gesünder machen und seine Funktionen wieder aktivieren. Und so ganz nebenbei kann man mit einem Körper voller neuem Schwung auch schwungvoll abnehmen, denn eine "Nebenwirkung" des Entgiftens ist immer auch eine gewisse Gewichtsabnahme.
Auch ich wollte Detox ausprobieren.
Ernährungsumstellung, Gewichtsabnahme und Schwangerschaft haben meinem Körper sehr viel abverlangt und teilweise fühlte ich mich, obwohl ich alles erreicht habe, was ich mir vorgenommen hatte, noch immer nicht gut. Mein Stoffwechsel hat sich in der Zwischenzeit verlangsamt und manchmal habe ich das Gefühl, auf Sparflamme zu laufen. Auch aus diesem Grund wollte ich diesem Trend (mal ausnahmsweise) nacheilen. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich eine Mail von Dominik von GetLeanTea bekam und er anfragte, ob ich nicht Lust hätte, die Detox-Tees seiner Firma zu probieren. Ich war sofort Feuer und Flamme und konnte es kaum erwarten, dass der Tee endlich bei mir ankam.
Freitag war es dann soweit - pünktlich zum Wochenende kamen die Tees, süß und liebevoll verpackt, bei mir an. Drei Sorten (GetLeanTea, Detox-Tee und Acaibeeren-Tee) die für mich das perfekte Detox-Wochenende lieferten.
Ich begann mein Wochenende gleich mit dem Acaibeeren-Tee, denn auf diesen war ich am meisten gespannt. Man hat in den letzten Jahren sehr viel über die Acaibeere gehört und gelesen und ich wollte die Beere schon früher mal ausprobieren. Wenn man sich dann aber mal in der Apotheke darüber informiert muss man sehr schnell feststellen, dass sich nur wenige damit auskennen und die Produkte an sich sehr teuer in der Anschaffung sind. Ich hatte damals die Wahl zwischen Tabletten und Kaubonbons von denen eine Packung knapp 10 Euro gekostet und widerlich geschmeckt hat. Gebracht hat es zudem nichts und war auch als Süßigkeit für Zwischendurch nicht geeignet.
Umso mehr bin ich Fan von diesem Acaibeeren-Tee geworden - und das gleich nach dem ersten Schluck. Acaibeeren-Tee ist der einzige Früchtetee den GetLeanTea im Sortiment hat. Auch GetLeanTea schwört, wie eine große Abnehmgemeinde, auf die Wirkung der Acaibeere. Da die bisherige Dareichungsform allerdings wie oben schon erwähnt meist nur die Tablette ist - und wer nimmt schon gerne Tabletten - wurde die Acaibeere hier einfach in Teeform kreiert und ich muss sagen, dass das voll gelungen ist! Der Tee besteht - wie alle Tees von GetLeanTea - ausschließlich aus natürlichen Inhaltsstoffen, die man in den Teebeuteln auch wirklich erkennen kann (siehe Fotos). Das ist etwas, was mich sehr überrascht hat, denn die meisten Tees beinhalten geschredderten Einheitsbrei, den kaum jemand entziffern kann. Hier ist das anders.
Zutaten:
Weißer Tee, Apfelecken, Hibiskusblüten, Ananasstückchen, schwarze Johannisbeere, Mandarinenschale, Acai-Pulver und Rosenblütenblätter.
Ziehzeit: 10 Minuten. Es wird extra darauf hingewiesen, dass die Ziehzeit unbedingt eingehalten werden soll.
Anwendung: Der Acaibeeren-Tee kann als Früchtetee jederzeit getrunken werden. Empfohlen werden 1 - 3 Tassen am Tag
Geschmack: Ich finde ihn total lecker! Er ist sehr fruchtig und geschmacksintensiv, wirkt aber nicht - wie andere Früchtetees - parfümiert. Die vielen Geschmäcker halten sich zurück, was mir sehr gut gefällt. Der Geruch erinnert stark an eine große Schale mit Beerenobst. Obwohl ich Teetrinker bin, empfinde ich persönlich Tee nicht als Durstlöscher. Bei diesem ist es allerdings anders, denn ich fühlte mich danach wirklich nicht mehr durstig. Der Tee ist sehr lecker und muss gar nicht gesüßt werden (was man im Zuge einer Detox-Kur sowieso nicht tun sollte).
Wirkung: Eigentlich wird diesem Früchtetee keine Wirkung zugesprochen. Allerdings muss ich eine gewisse Nebenwirkung erwähnen. Mir ist nämlich aufgefallen, dass nach der Tasse Tee meine menstruationsbedingen Bauchkrämpfe auch weggingen, obwohl dieser Tee eigentlich nichts enthält, was entkrampfend wirken könnte. Umso mehr freut mich dieser Nebeneffekt und ich bin doch glatt ohne Schmerzmittel durch dieses Wochenende gekommen. Aufgrund der Ananasstücke wirkt dieser Tee auch leicht entwässernd, was ich schon nach kurz Zeit feststellen konnte.
Meinen Freitagabend beschloss ich mit dem eigentlichen Hauptdarsteller dieser Kur, dem Detox-Tee.
Dieser sollte Abends genossen werden, damit die Inhaltsstoffe über Nacht im Körper wirken können.
Zutaten:
Wacholderbeeren, Löwenzahnblätter, Ingwer, Süßholzwurzel, Brennnesselblätter, Brombeeren und grüner Hafer.
Ziehzeit: Die Ziehzeit ist üblich für Kräutertee und beträgt 3 bis 5 Minuten.
Anwendung: Jeden Abend sollte eine Tasse des Detox-Tees getrunken werden.
Geschmack: Der riecht sehr stark nach Ingwer, schmeckt aber nicht derartig stark danach, was mich sehr gefreut hat, da ich den extrem starken Ingwergeschmack (wie man es vom reinen Ingwertee her kennt) nicht mag. Sehr lecker ist auch - obwohl ich Lakritze nicht mag - ein leichter Nachgeschmack eben von Lakritze. Auch dieser Tee ist ohne Süßungsmittel wunderbar genießbar und selbst meine Mutter, die keine Teetrinkerin ist (und Tee eigentlich hasst) fand ihn super und würde ihn gerne jeden Abend trinken. Auch ich kann nur Gutes darüber sagen. Besonders das warme Gefühl im Bauch, welches dieser Tee hinterlässt, ist sehr angenehm und man fühlt sich einfach wohl.
Wirkung: Der Tee hat bei mir stark entwässernd gewirkt und ich bin mehrmals in der Nacht auf Toilette gegangen. Störend fand ich das nicht, da ich wegen meinem Kleinen eh oft wach war. Ein sehr überraschendes Ergebnis konnte ich dann Samstag morgen feststellen, denn ich habe 500g verloren. Da hat sich das nächtliche Klogehen mehr als gelohnt. Das hat mich wirklich umgehauen, denn wer meinen Blog öfter liest weiß, dass ich an den letzten hartnäckigen Kilos schwer zu ackern habe und sportlich viel versucht habe, um noch einiges loszuwerden. Und dann, nach all dem Schweiß, trinke ich diesen Tee, entwässer und bin gleich mal 500g leichter. Für mich ein wunderbares Ergebnis! Ich möchte dazu sagen, dass ich an diesem Wochenende ausschließlich diesen Tee getrunken habe und sonst keine anderen gewichtsreduzierenden Maßnahmen ergriffen habe! Ich habe gelebt und gegessen wie sonst auch - wenn ich nichts abnehme.
Auch meine Mutter konnte am nächsten Tag eine Gewichtsabnahme von knapp 300g registrieren. Und das nur nach einer Tasse.
In den mehr als erfreulichen Samstag bin ich mit der letzten Probe - dem GetLeanTea, dem Hauptprodukt der Firma GetLeanTea - gestartet. Die Wirkung dieses Tees ist einfach: Er soll morgens Stoffwechsel und Verdauung ankurbeln und so helfen, gut in den Tag zu starten! Im Gegensatz zu den anderen vorgestellten Teesorten ist dieser nicht einzeln erhältlich, sondern findet den Weg nur um Rahmen der Detox-Kur in die Teeregale.
Zutaten: Oolong, Mate, Schafgarbenkraut, Pfefferminzblätter, Lemongras, Brennnesselblätter und Anis.
Ziehzeit: Wie auch der Detox-Tee sollte dieser Tee 3 bis 5 Minuten ziehen.
Anwendung: Der GetLeanTea sollte morgens, 20 bis 30 Minuten vor dem Frühstück, getrunken werden, damit er schon vor dem Essen, die Verdauung ordentlich ankurbeln kann.
Geschmack: Vor diesem Tee hatte ich Angst ab dem Zeitpunkt in dem ich las, dass Anis enthalten ist. Ich kann Anis nicht ausstehen! Das Gute ist: Er riecht weder danach noch schmeckt er danach (gute Nachricht für alle, die Anis, so wie ich, nicht mögen)! Er duftet zitronig und schmeckt auch sehr frisch danach. Wer schon Brennnesseltee pur getrunken hat, erkennt auch einen leichten Nachgeschmack danach. Auch dieser Tee ist sehr lecker ohne jegliche Süße.
Wirkung: Laut Herstellerangabe soll der Tee die Verdauung anregen und das Hungergefühl reduzieren (weswegen viele diesen Tee und die damit erworbene Detox-Kur auch gerne zum Abnehmen anwenden). Auch hier habe ich wieder eine entwässernde Wirkung festgestellt. Mit diesem Tee hatte ich das Gefühl, besser und agiler in den Tag zu starten als sonst. Dieser Tee weckt den Körper noch vor dem Kaffee auf und sorgt dafür, dass das Frühstück sofort verdaut wird. Man kann regelrecht spüren, wie Magen und Darm auf Touren kommen und das ist für diese Tageszeit sehr ungewohnt, denn sonst komme ich nur schwer in Gang.
Fazit: Auch wenn meine persönliche Detox-Kur nur ein Wochenende ging, bin ich mehr als begeistert! Ich habe viel Wasser und hoffentlich genauso viele Giftstoffe verloren - inklusive 500g auf der Waage. Mir geht es sehr gut und der Tee war sehr lecker. Ich bin gerade stark am Überlegen, ob ich dieses Jahr nicht auch mal eine wirkliche Kur mache, die GetLeanTea auf ihrer Homepage anbietet. Auch nach dieser kurzen Zeit kann ich die Tees wirklich empfehlen. Erwartet hatte ich lediglich eine gewisse Entwässerungsphase und die versprochene neue Energie. Bekommen habe ich letztendlich viel mehr, was mich nicht nur überzeugt, sondern auch überrascht hat. Nicht immer ist es negativ, dem momentan Hype zu folgen. In diesem Fall war es für ein voller Erfolg, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Wenn also auch ihr eurem Körper mal was Gutes tun wollt, dann entscheidet euch - neben all den oberflächlichen Wellnessangeboten für Haut und Haare - doch mal für eine Reinigung eures Körpers. Innere Wellness sozusagen. Denn der Körper - innen und außen - ist ein Tempel, der jedem heilig sein sollte. Und bei diesem Tempel ist nicht nur das Äußere wichtig.
Und zum Schluss möchte ich noch eine große Frage beantworten: Wer oder was ist GetLeanTea?
GetLeanTea ist ein Start-up Unternehmen aus Deutschland, welches erst seit Mitte 2013 besteht, um Menschen bei ihren Vorhaben - Entwässern, Reinigen, Entgiften, Abnehmen - zu unterstützen. Alle GetLeanTea-Tees bestehen aus natürlichen Zutaten, ohne künstliche Zusatzstoffe (und das schmeckt man auch). GetLeanTea bietet nicht nur bloßen Tee, sondern richtige Kuren und sogar Schwangerschaftstee an, um den Mensch an sich in jeglichen Situationen unterstützen zu können. Zudem erhält man auch beispielsweise einen Ernährungsplan, der die Teekur (und eine gewünschte Abnahme) noch intensivieren kann. Diverse Workouts runden das Angebot perfekt ab - so ist für Körper und Geist gleichermaßen gesorgt.
Wer jetzt neugierig auf GetLeanTea und ihr Angebot geworden ist, hat folgende Möglichkeiten sich weiter zu informieren:
Homepage: http://www.getleantea.com/
Facebook: www.facebook.com/getleantea
Auf diesem Wege möchte ich nochmals Dominik danken, dass ich den Tee testen durfte! Danke, für 500g verlorene Gramm *grins* Ich bin ein großer Fan von euch geworden und meine Bestellung wird nicht lange auf sich warten lassen.
Liebe Leser, startet dieses Jahr doch mal mit einer inneren Reinigung oder einer Kur! Ich wünsche euch dabei viel Erfolg, viel Spaß und eine leckere Teezeit!
Eure Daniela
Doch was ist das überhaupt? Und was ist dran am Mythos Detox?
Detox (Neudeutsch) ist eigentlich nichts anderes als das altbewährte Entwässern oder Entschlacken in Form einer "Kur". Entweder selbst daheim durchgeführt oder mit Unterstützung eines Arztes (bei Vorerkrankungen oder Medikamenteneinnahme ratsam). Ziel von Detox ist das Entgiften und Reinigen des Körpers. Normalerweise kann der Körper sich selbst entgiften. Der heutige schnelle und mitunter auch ungesunde Lebensstil hindert unseren Körper allerdings daran, die Funktion noch alleine durchzuführen (Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Alkohol, Fast Food, usw.). Eine Detox-Kur soll mit gezielt verabreichten Naturstoffen dafür sorgen, dass der körpereigene Reinigungsprozess wieder in Gang gebracht wird und der Körper so Giftstoffe ausschwemmen kann. Eine Detox-Kur - über einen bestimmten Zeitraum - ist also nicht nur eine derzeitige Modeerscheinung, sondern kann den Körper wirklich gesünder machen und seine Funktionen wieder aktivieren. Und so ganz nebenbei kann man mit einem Körper voller neuem Schwung auch schwungvoll abnehmen, denn eine "Nebenwirkung" des Entgiftens ist immer auch eine gewisse Gewichtsabnahme.
Auch ich wollte Detox ausprobieren.
Ernährungsumstellung, Gewichtsabnahme und Schwangerschaft haben meinem Körper sehr viel abverlangt und teilweise fühlte ich mich, obwohl ich alles erreicht habe, was ich mir vorgenommen hatte, noch immer nicht gut. Mein Stoffwechsel hat sich in der Zwischenzeit verlangsamt und manchmal habe ich das Gefühl, auf Sparflamme zu laufen. Auch aus diesem Grund wollte ich diesem Trend (mal ausnahmsweise) nacheilen. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich eine Mail von Dominik von GetLeanTea bekam und er anfragte, ob ich nicht Lust hätte, die Detox-Tees seiner Firma zu probieren. Ich war sofort Feuer und Flamme und konnte es kaum erwarten, dass der Tee endlich bei mir ankam.
Freitag war es dann soweit - pünktlich zum Wochenende kamen die Tees, süß und liebevoll verpackt, bei mir an. Drei Sorten (GetLeanTea, Detox-Tee und Acaibeeren-Tee) die für mich das perfekte Detox-Wochenende lieferten.
Ich begann mein Wochenende gleich mit dem Acaibeeren-Tee, denn auf diesen war ich am meisten gespannt. Man hat in den letzten Jahren sehr viel über die Acaibeere gehört und gelesen und ich wollte die Beere schon früher mal ausprobieren. Wenn man sich dann aber mal in der Apotheke darüber informiert muss man sehr schnell feststellen, dass sich nur wenige damit auskennen und die Produkte an sich sehr teuer in der Anschaffung sind. Ich hatte damals die Wahl zwischen Tabletten und Kaubonbons von denen eine Packung knapp 10 Euro gekostet und widerlich geschmeckt hat. Gebracht hat es zudem nichts und war auch als Süßigkeit für Zwischendurch nicht geeignet.
Umso mehr bin ich Fan von diesem Acaibeeren-Tee geworden - und das gleich nach dem ersten Schluck. Acaibeeren-Tee ist der einzige Früchtetee den GetLeanTea im Sortiment hat. Auch GetLeanTea schwört, wie eine große Abnehmgemeinde, auf die Wirkung der Acaibeere. Da die bisherige Dareichungsform allerdings wie oben schon erwähnt meist nur die Tablette ist - und wer nimmt schon gerne Tabletten - wurde die Acaibeere hier einfach in Teeform kreiert und ich muss sagen, dass das voll gelungen ist! Der Tee besteht - wie alle Tees von GetLeanTea - ausschließlich aus natürlichen Inhaltsstoffen, die man in den Teebeuteln auch wirklich erkennen kann (siehe Fotos). Das ist etwas, was mich sehr überrascht hat, denn die meisten Tees beinhalten geschredderten Einheitsbrei, den kaum jemand entziffern kann. Hier ist das anders.
| Sowohl im Teebeutel... |
Weißer Tee, Apfelecken, Hibiskusblüten, Ananasstückchen, schwarze Johannisbeere, Mandarinenschale, Acai-Pulver und Rosenblütenblätter.
Ziehzeit: 10 Minuten. Es wird extra darauf hingewiesen, dass die Ziehzeit unbedingt eingehalten werden soll.
| ...als auch unverpackt, kann man die Inhaltsstoffe sehr gut erkennen |
Geschmack: Ich finde ihn total lecker! Er ist sehr fruchtig und geschmacksintensiv, wirkt aber nicht - wie andere Früchtetees - parfümiert. Die vielen Geschmäcker halten sich zurück, was mir sehr gut gefällt. Der Geruch erinnert stark an eine große Schale mit Beerenobst. Obwohl ich Teetrinker bin, empfinde ich persönlich Tee nicht als Durstlöscher. Bei diesem ist es allerdings anders, denn ich fühlte mich danach wirklich nicht mehr durstig. Der Tee ist sehr lecker und muss gar nicht gesüßt werden (was man im Zuge einer Detox-Kur sowieso nicht tun sollte).
Wirkung: Eigentlich wird diesem Früchtetee keine Wirkung zugesprochen. Allerdings muss ich eine gewisse Nebenwirkung erwähnen. Mir ist nämlich aufgefallen, dass nach der Tasse Tee meine menstruationsbedingen Bauchkrämpfe auch weggingen, obwohl dieser Tee eigentlich nichts enthält, was entkrampfend wirken könnte. Umso mehr freut mich dieser Nebeneffekt und ich bin doch glatt ohne Schmerzmittel durch dieses Wochenende gekommen. Aufgrund der Ananasstücke wirkt dieser Tee auch leicht entwässernd, was ich schon nach kurz Zeit feststellen konnte.
Meinen Freitagabend beschloss ich mit dem eigentlichen Hauptdarsteller dieser Kur, dem Detox-Tee.
Dieser sollte Abends genossen werden, damit die Inhaltsstoffe über Nacht im Körper wirken können.
Zutaten:
Wacholderbeeren, Löwenzahnblätter, Ingwer, Süßholzwurzel, Brennnesselblätter, Brombeeren und grüner Hafer.
Ziehzeit: Die Ziehzeit ist üblich für Kräutertee und beträgt 3 bis 5 Minuten.
| Besonders die Wacholderbeeren sind sehr gut erkennbar |
Geschmack: Der riecht sehr stark nach Ingwer, schmeckt aber nicht derartig stark danach, was mich sehr gefreut hat, da ich den extrem starken Ingwergeschmack (wie man es vom reinen Ingwertee her kennt) nicht mag. Sehr lecker ist auch - obwohl ich Lakritze nicht mag - ein leichter Nachgeschmack eben von Lakritze. Auch dieser Tee ist ohne Süßungsmittel wunderbar genießbar und selbst meine Mutter, die keine Teetrinkerin ist (und Tee eigentlich hasst) fand ihn super und würde ihn gerne jeden Abend trinken. Auch ich kann nur Gutes darüber sagen. Besonders das warme Gefühl im Bauch, welches dieser Tee hinterlässt, ist sehr angenehm und man fühlt sich einfach wohl.
Wirkung: Der Tee hat bei mir stark entwässernd gewirkt und ich bin mehrmals in der Nacht auf Toilette gegangen. Störend fand ich das nicht, da ich wegen meinem Kleinen eh oft wach war. Ein sehr überraschendes Ergebnis konnte ich dann Samstag morgen feststellen, denn ich habe 500g verloren. Da hat sich das nächtliche Klogehen mehr als gelohnt. Das hat mich wirklich umgehauen, denn wer meinen Blog öfter liest weiß, dass ich an den letzten hartnäckigen Kilos schwer zu ackern habe und sportlich viel versucht habe, um noch einiges loszuwerden. Und dann, nach all dem Schweiß, trinke ich diesen Tee, entwässer und bin gleich mal 500g leichter. Für mich ein wunderbares Ergebnis! Ich möchte dazu sagen, dass ich an diesem Wochenende ausschließlich diesen Tee getrunken habe und sonst keine anderen gewichtsreduzierenden Maßnahmen ergriffen habe! Ich habe gelebt und gegessen wie sonst auch - wenn ich nichts abnehme.
Auch meine Mutter konnte am nächsten Tag eine Gewichtsabnahme von knapp 300g registrieren. Und das nur nach einer Tasse.
In den mehr als erfreulichen Samstag bin ich mit der letzten Probe - dem GetLeanTea, dem Hauptprodukt der Firma GetLeanTea - gestartet. Die Wirkung dieses Tees ist einfach: Er soll morgens Stoffwechsel und Verdauung ankurbeln und so helfen, gut in den Tag zu starten! Im Gegensatz zu den anderen vorgestellten Teesorten ist dieser nicht einzeln erhältlich, sondern findet den Weg nur um Rahmen der Detox-Kur in die Teeregale.
Zutaten: Oolong, Mate, Schafgarbenkraut, Pfefferminzblätter, Lemongras, Brennnesselblätter und Anis.
Ziehzeit: Wie auch der Detox-Tee sollte dieser Tee 3 bis 5 Minuten ziehen.
Anwendung: Der GetLeanTea sollte morgens, 20 bis 30 Minuten vor dem Frühstück, getrunken werden, damit er schon vor dem Essen, die Verdauung ordentlich ankurbeln kann.
Geschmack: Vor diesem Tee hatte ich Angst ab dem Zeitpunkt in dem ich las, dass Anis enthalten ist. Ich kann Anis nicht ausstehen! Das Gute ist: Er riecht weder danach noch schmeckt er danach (gute Nachricht für alle, die Anis, so wie ich, nicht mögen)! Er duftet zitronig und schmeckt auch sehr frisch danach. Wer schon Brennnesseltee pur getrunken hat, erkennt auch einen leichten Nachgeschmack danach. Auch dieser Tee ist sehr lecker ohne jegliche Süße.
Wirkung: Laut Herstellerangabe soll der Tee die Verdauung anregen und das Hungergefühl reduzieren (weswegen viele diesen Tee und die damit erworbene Detox-Kur auch gerne zum Abnehmen anwenden). Auch hier habe ich wieder eine entwässernde Wirkung festgestellt. Mit diesem Tee hatte ich das Gefühl, besser und agiler in den Tag zu starten als sonst. Dieser Tee weckt den Körper noch vor dem Kaffee auf und sorgt dafür, dass das Frühstück sofort verdaut wird. Man kann regelrecht spüren, wie Magen und Darm auf Touren kommen und das ist für diese Tageszeit sehr ungewohnt, denn sonst komme ich nur schwer in Gang.
Fazit: Auch wenn meine persönliche Detox-Kur nur ein Wochenende ging, bin ich mehr als begeistert! Ich habe viel Wasser und hoffentlich genauso viele Giftstoffe verloren - inklusive 500g auf der Waage. Mir geht es sehr gut und der Tee war sehr lecker. Ich bin gerade stark am Überlegen, ob ich dieses Jahr nicht auch mal eine wirkliche Kur mache, die GetLeanTea auf ihrer Homepage anbietet. Auch nach dieser kurzen Zeit kann ich die Tees wirklich empfehlen. Erwartet hatte ich lediglich eine gewisse Entwässerungsphase und die versprochene neue Energie. Bekommen habe ich letztendlich viel mehr, was mich nicht nur überzeugt, sondern auch überrascht hat. Nicht immer ist es negativ, dem momentan Hype zu folgen. In diesem Fall war es für ein voller Erfolg, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Wenn also auch ihr eurem Körper mal was Gutes tun wollt, dann entscheidet euch - neben all den oberflächlichen Wellnessangeboten für Haut und Haare - doch mal für eine Reinigung eures Körpers. Innere Wellness sozusagen. Denn der Körper - innen und außen - ist ein Tempel, der jedem heilig sein sollte. Und bei diesem Tempel ist nicht nur das Äußere wichtig.
Und zum Schluss möchte ich noch eine große Frage beantworten: Wer oder was ist GetLeanTea?
GetLeanTea ist ein Start-up Unternehmen aus Deutschland, welches erst seit Mitte 2013 besteht, um Menschen bei ihren Vorhaben - Entwässern, Reinigen, Entgiften, Abnehmen - zu unterstützen. Alle GetLeanTea-Tees bestehen aus natürlichen Zutaten, ohne künstliche Zusatzstoffe (und das schmeckt man auch). GetLeanTea bietet nicht nur bloßen Tee, sondern richtige Kuren und sogar Schwangerschaftstee an, um den Mensch an sich in jeglichen Situationen unterstützen zu können. Zudem erhält man auch beispielsweise einen Ernährungsplan, der die Teekur (und eine gewünschte Abnahme) noch intensivieren kann. Diverse Workouts runden das Angebot perfekt ab - so ist für Körper und Geist gleichermaßen gesorgt.
Wer jetzt neugierig auf GetLeanTea und ihr Angebot geworden ist, hat folgende Möglichkeiten sich weiter zu informieren:
Homepage: http://www.getleantea.com/
Facebook: www.facebook.com/getleantea
Auf diesem Wege möchte ich nochmals Dominik danken, dass ich den Tee testen durfte! Danke, für 500g verlorene Gramm *grins* Ich bin ein großer Fan von euch geworden und meine Bestellung wird nicht lange auf sich warten lassen.
Liebe Leser, startet dieses Jahr doch mal mit einer inneren Reinigung oder einer Kur! Ich wünsche euch dabei viel Erfolg, viel Spaß und eine leckere Teezeit!
Eure Daniela
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